Kalender

Sie wollen Kontakt aufnehmen? Wir sind auf den folgenden Veranstaltungen zu finden:

Termine 2015

15. Februar 2015 Saatgutbörse Schwanenburg, Hannover Limmer Handzettel_Saatgutbörse_2015_A5_mit Logos

15. März 2015, ab 11 Uhr Ökostation Neugattersleben, Einstiegsseminar des VEN für neue Paten

18./19. April 2015, 10-18 Uhr im Freilichtmuseum am Kiekeberg Pflanzenmarkt, Eintritt 9 Euro, über 100 Aussteller und vor allem Raritäten, kein VEN-Stand!

25. – 26. April 2015 im Freilichtmuseum Molfsee, Gärtnermarkt mit Stand von Wilde Kost

1. Mai 2015 Pflanzenmarkt und Bücherflohmarkt Bredstedt

3. Mai 2015 10-18 Uhr im Freilichtmuseum am Kiekeberg Nutzpflanzenmarkt, Eintritt 9 Euro, alles von Kräutern über Gemüsepflanzen, Heil- und Färbepflanzen, Infostand des VEN

9. Mai 2015 Pflanzenmarkt der SoLaWi, Essbare Wildpflanzen und alte Gemüsesorten, Gärtnerei Wilde Kost, Imberg 3, 23813 Blunk,  www.wilde-kost.de

10. Mai 2015 14-17 Uhr Nutzpflanzenmarkt der IGB (Interessengemeinschaft Bauernhaus) in Klempau, seltene Tomatensorten, Kohl, Salat, Melde, Beerenobstableger, Kräuter u.v.m., 15 Uhr Vortrag Erhaltung alter Sorten und eigene Saatguternte

14-15. Mai 2015 Schulbiologiezentrum Hannover: Erhalterseminar “Give Peas a Chance”

29. Mai 2015 19 Uhr  Eröffnung: Film “Die Saatgutretter” Kino Meldorf, anschl. Podiumsdiskussion

30./31. Mai 2015 11-18 Uhr Markt der Möglichkeiten im Zukunftshaus Westküste, Zentrum für Nachhaltigkeit in Meldorf ((Vorträge, Infostände, Mitmachaktionen zur Nachhaltigkeit)

28. Juni 2015 Workshop Einführung in die Arbeit mit den Beobachtungsbögen des VEN, voraussichtlich in Klempau

In eigener Sache:

Ich werde dieses Jahr (das erste Mal übrigens !!!) nicht am Pflanzenmarkt des Landwege-e.V.  teilnehmen. Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, aber die aus meiner Sicht sehr eigennützige und rücksichtslose Vorgehensweise des Landwege-e.V. gegenüber den Betreibern des Ringstedtenhofes lassen mir keine andere Wahl. Nach außen wird ein faires Handeln propagiert, da ist Landwege e.V. sogar in der Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt Lübeck! Was für eine Heuchelei.

„Die Fairtrade-Idee ist das weltweit größte Sozial-Zertifizierungssystem. Ins Leben gerufen worden ist es, um die Einhaltung fairer sozialer, ökonomischer und ökologischer Standards zu garantieren. Von den, für viele Verbraucher unübersichtlich gewordenen internationalen Handelsbeziehungen sollen die deutlich gekennzeichnet werden, die auf Respekt und Transparenz beruhen. Gerade die Arbeitsbedingungen von Produzenten aus Entwicklungsländern können durch Faitrade-Handelsbedingungen nachhaltig verbessert werden.“ [Quelle:http://www.landwege.de/fairtrade-luebeck.html]

Wenn es dagegen um eigene (Macht-)Interessen geht, ist das Handeln des Landwege e.V. wie auch bei Monsanto. Und genauso wie Monsanto schaffen es auch hier die Verantwortlichen, sich in der Öffentlichkeit als Retter der Welt feiern zu lassen. Den Rest der verantwortlichen Leute rund herum scheint das auch nicht weiter zu stören, selbst die LN scheint inzwischen mehr den Akteuren von Landwege als der Wahrheit verpflichtet zu sein. Sonst hätte sie wohl kaum den Betreibern des Ringstedtenhofes fehlende Bio-Qualität in einem Artikel unterstellt. Das grenzt schon an Rufmord! Eine Richtigstellung ist nie erfolgt.

„Rüdiger Kruppa, Leiter Marketing und Anzeigen der LN, formulierte es sehr schön in seiner Laudatio: In unserem Falle waren die Zutaten für das Erfolgsrezept „Konsequenz im Denken und Handeln“ sowie „der Faktor Nachhaltigkeit.“ Es ist die „Idee auf allen Ebenen, auf die es ankommt und „ein überzeugender Markenkern.“ Das alles führte – so Kruppa weiter – im Falle des Gewinners in diesem Jahr zu einer Initiative, „die sogar bundesweit ihresgleichen sucht.“ Und das in Form einer „fair handelnden und genossenschaftlichen Organisation.” Dabei würdigte die Jury, dass für uns „Bio kein trendiges Zeitgeist-Label ist“, sondern dass wir bereits seit einem viertel Jahrhundert im ökologischen Sinne handeln.“

[Quelle:http://www.landwege.de/neuigkeiten-archiv-45/gewonnen-der-marketing-award-2013-geht-an-landwege.html]

Da weiß man zumindest, wo die Verbundenheit herkommt. Eine Hand wäscht die andere? Meinen Leserbrief an die LN zu diesem Thema hat die Zeitung übrigens nicht gedruckt, es ist nicht einmal eine Reaktion in Form irgendeiner Reaktion/Antwort erfolgt. Ignoranz und Arroganz scheint das Erfolgsrezept dieser Zeit zu sein.

[Ringstedtenhof-Leserbrief]
www.deine-stimme-fuer-den-ringstedtenhof.de